Tzaziki II

Veröffentlicht am 20. Februar 2008 von Holger Petersen in


Hier ein neues Tzaziki-Rezept, das uns von Bob zugespielt wurde.

Habe gerade mit Freunden über Tzaziki diskutiert, ob da jetzt Dill rein soll oder nicht. Original Rezept hin oder her…ich würde gern mal meine Variante loswerden.

Zutaten
500g GAZI Jogurt SÜZME, 10,5% Fett
3 Knoblauchzehen (je nach persönlichem Geschmack)
Dill (am besten frisch oder zumindest tiefgefroren, wobei getrockneter auch geht)
1 Gurke
Salz
Sonnenblumenöl

Zeitaufwand < 10 min

Zubereitung
Als erstes nimmt man eine kleine Schale mit etwas Öl und Salz und presst(oder schneidet) den Knoblauch hinein. Mit einem Löffel werden die Knoblauchstückchen im Öl zerquetscht. Das Salz dazwischen hilft dabei. Das daraus entstehende Knoblauchöl wird dann zusammen mit dem Joghurt (GAZI Jogurt SÜZME) durchgerührt und mit Salz und Dill abgeschmeckt.

Die Gurke wird nach eigenem Ermessen über einem Küchentuch geraspelt. Anschließend wird ein weiteres Küchentuch verwendet um den Gurkensaft wegzusaugen. Wenn die Gurkenstreifen trocken genug erscheinen(auch wieder eigenes Ermessen), werden sie zu dem Ganzen dazu gegeben. Umrühren und bei Bedarf nachsalzen.

Wenn man das Tzaziki einen Tag im Kühlschrank stehen lässt, damit der Knoblauch gut durchziehen kann, schmeckt es umso besser.

Das Ganze hat man im Optimalfall in weniger als 10 Minuten fertig und wenn man dazu noch Baguette in Scheiben schneidet und in Olivenöl kurz, knusprig anbrät, hat man den perfekten Snack.

Das wichtigste ist dabei (meiner Meinung) nach der Joghurt. Einen besseren als den “GAZI Jogurt SÜZME” (nicht GAZI JOGHURTO) gibt’s in Deutschland dafür nicht. Den Joghurt bekommt ihr entweder im Marktkauf oder beim türkischen Lebensmittel-Händler.


Kommentare:

Mit Dill kenne ich es auch, dann ist es türkischer Tzaziki.

Schrieb Hans-Georg am 21.02.08 | Link

Von meinen griechischen Ex-Schwiegervater-in-spe weiß ich, dass das A & O für ein perfektes Tsatsiki gut abgetropfter Joghurt ist. Also in ein Tuch geben und mindestens einen halben Tag (besser über Nacht) abtropfen lassen bzw. auswringen. Dann können nämlich die Gurken mit ihrem Saft ans Tsatsiki, denn die sollen nicht abtropfen, weil im Saft nun mal das Gurkenaroma ist.

Schrieb creezy am 10.08.08 | Link

Die Version ist ganz nach meinem Geschmack – ich liebe Dill. Da muss ich direkt mal nach dem Joghurt Ausschau halten…

Schrieb Kochbanause am 15.03.09 | Link

du idiot,du bist sooo nen idiot! tzaziki ist tzaziki u wenn du meinst du müsstest ne deutsch-türkische variante draus machen ,dann mach es !aber nen es bitte nicht tzaziki…du idiot…

Schrieb j am 29.09.09 | Link

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Und wieder mal ein schmackhaftes Rezept von

www.rezepteblock.de

Guten Appetit!