Tzaziki

Veröffentlicht am 19. August 2006 von Holger Petersen in


Zutaten
500 g Sahnequark
100 g Joghurt
1 halbe Salatgurke
3 Knoblauchzehen
1/2 TL Salz
Pfeffer
Rosenpaprika

Zubereitung
Die Gurke teilweise schälen (wer die Schale nicht mag, schält sie halt ganz), den wässrigen Teil (Kerne) entfernen und die Gurke fein würfeln. In eine Schüssel geben.

Quark, Gurke, Gewürze und Knoblauch hinzugeben, alles gut umrühren und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
Vor dem Servieren noch einmal durchrühren.


Kommentare:

Hallo,

noch besser wird es, wenn man die Gurke mit einer Reibe fein raspelt.

LG Stulle

Schrieb Stulle am 20.08.06 | Link

Klar kann man das auch so machen, aber sicher ist es auch Geschmackssache. Wir mögens lieber etwas gröber.

Schrieb Holger am 20.08.06 | Link

Entschuldigung, das sollte nicht angreifend sein.

Evtl. sollte ich ein “ich finde es besser” benutzen.

Für die Zukunft werde ich mich bessern.

LG Stulle

Schrieb Stulle am 20.08.06 | Link

In original griechischen Tzaziki gehört auf KEINEN Fall Quark. DAS IST FALSCH.

Hingegen wird Joghurt in einem Tuche abtropfen gelassen.

Dann bekommt es die gewünschte feste Konsitenz

Schrieb hottowy am 28.07.07 | Link

Es ist hier ja auch kein Originalrezept beschrieben. Wenn Du es aber hast, dann schicke es uns doch mal und wir veröffentlichen es dann hier.

Schrieb Holger am 28.07.07 | Link

hola!
habe gerade mit freunden über tzaziki diskutiert, ob da jetz dill rein soll oder nicht. original rezept hin oder her…ich würd gern mal meine variante loswerden. wie ich finde, rockt sie weit aus mehr als, die restaurant geschicht’!

zutaten:
-0,5 L Joghurt (GAZI Süzme…gibt’s beim “Marktkauf”) 10,5% Fett…
-3 Knoblauch zehen (je nach persönlichem Geschmack)
-Dill (am besten frisch oder zumindest Tiefgefroren, wobei getrockneter auch geht)
-Gurke
-Salz
-Sonnenblumenöl

Zeitaufwand: < 10 min

Als erstes nimmt man eine kleine Schale mit etwas Öl und Salz und presst(oder schneidet klein) Knoblauch. Mit einem Löffel werden die Knoblauchstückchen im Öl zerquetscht. Das Salz dazwischen hilft dabei. Das daraus entstehende Knoblauchöl wird dann zusammen mit dem Joghurt (Süzme!!!!) durchgerührt und mit Salz und Dill abgeschmeckt.
Gurke wird nach eigenem Ermessen über einem Küchentuch geraspelt. Anschliessend wird ein weiteres Küchentuch verwendet um den “Gurkensaft” wegzusaugen. Wenn die Gurkenstreifen trocken genug erscheinen(acuh wieder eigenes Ermessen), werden sie zu dem Ganzen dazu gegeben. Umrühren und bei Bedarf nachsalzen.
Wenn man das Ganze auch ncoh einen Tag im Kühlschrank stehen lässt, zieht der Knoblauch schön durch und ich lege meine Hand ins Feuer, dass es um Welten besser schmeckt als bei den meisten griechischen Resaurants!
Das Ganze hat man im Optimallfall in weniger als 10 Minuten fertig und wenn man dazu noch Baguette in Scheiben scheindet und in Olivenöl kurz, knusprig anbrät, hat man den perfekten Snack.
Das wichtigste ist dabei (meiner Meinung) nach der Joghurt. Einen besseren als den “GAZI SÜZME” (nicht GAZI JOGHURTO) gibt’s in Deutschland dafür nicht. Wenn kein “Marktkauf” in der Nähe sein sollte, könnt ich mir gut vorstellen, dass man den beim nächsten tükischen Feinkostladen findet. Wenn nicht, dann einfach “Bulgara” Joghut kaufen. Gleiches Rezept, allerdings muss man dann den ganzen Spass mit wasser verdünnen. Ca. 60-70% Joghurt und den Rest Wasser.. Wird dann zwar kein Tzaziki, aber dafür ein bulgarischer Tarator. Kleine Walnussstückechen rein und kühl stellen. Ideal für den Sommer und zu deftigen Speisen. Auch zu Gyros ;)...muss ja nicht alles trditionell gemacht werden. Hauptsache es schmeckt!
Mahlzeit!

Schrieb bob am 20.02.08 | Link

Hi Bob, danke für Dein Rezept. Damit es nicht hier in den Kommentaren versauert, würde ich da gerne, Dein Einverständnis vorausgesetzt, einen Beitrag draus machen.

Schrieb holger am 20.02.08 | Link

Hallo Holger. Kannst du gerne machen.
Nur noch ma um “mein” Joghurt Problem zu klären. Der, den ich meine heisst “GAZI Jogurt SÜZME”. Es gibt aber auch einen der “GAZI Jogurt Ciftlik” oder so ähnlich heisst. Für mein Rezept ist allerdings nur der erstgenannte geeignet. Die werden beider in einem 0,5L Eimer verkkauft und schauen vom Design aus fast indentisch aus.
http://www.gazi.de/D/index.html
“produkte”—->“Getränke und Johurt”—->“Süzme Joghurt”

besten gruss

Schrieb bob am 20.02.08 | Link

hallo zusammen. arbeite und lebe momentan auf der insel zypern. die “originaltzaziki” (wenn man das im weitem spektrum in der kochwelt sagen darf) wird mit griechischem joghurt gemacht der einen hoeheren fettanteil hat und deswegen viel fester und geschmacksvoller ist. im griechischem raum macht man dill, peterlie oder auch beides rein und auf zypern wird sie mit getrockneter minze zubereitet. ist echt der knaller und sehr erfrichend. wichtig ist,dass man die gurken raspelt,salzt,ein bissel ziehe4n laesst und dann wieder ausdrueckt. ist dann laenger haltbar und sie naesst nicht an der oberflaeche

Schrieb patrick am 5.07.08 | Link

Auf Kreta wird noch etwas Karotte (klein geraspelt) zugegeben und 1 großeZwiebel (klein gehackt). Die Zwiebel verleiht dem Ganzen noch eine pikante Note, für alle die gern ein wenig scharf essen!

Schrieb Andrea am 4.07.09 | Link

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Und wieder mal ein schmackhaftes Rezept von

www.rezepteblock.de

Guten Appetit!